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Politische Bildungsreise nach Berlin
vom 2.03.-5.03.2009

Berlin, Berlin, wir fuhren nach Berlin
Berlin ist eine Reise wert,
zu Mal wenn man´s zu Fuß durchquert.
Aber mit dem Bus ist´s auch ganz schön,
Bequem und warm, die Stadt zu sehn.
Brandenburger Tor
Brandenburger Tor
Der Bundestagsabgeordnete Herr Krichbaum hat CDU-Mitglieder seines Wahlbezirkes Pforzheim-Enzkreis zu einer politischen Bildungsreise nach Berlin eingeladen. Gerne fuhr eine 10-köpfige Gruppe aus Kämpfelbach vom 2.- 5. März in Begleitung von Herrn Buß aus dem Büro Gunther Krichbaum mit. Insgesamt waren es 45 Teilnehmer aus dem Enzkreis. Der 1. Tag war allein für die Anreise vorgesehen. Mit leichter Verzögerung durch die Bundesbahn kamen wir wohlbehalten in Berlin Hauptbahnhof an, wo der bestellter Bus uns samt Gepäck aufnahm und uns zu unserem Hotel chauffierte.
Fernsehturm
Fernsehturm
Auf der Fahrt dorthin, in die Meineckestrasse - eine Neben-strasse des Kurfürstendammes - bekamen wir den ersten abend-lichen, leider etwas regnerischen Eindruck dieser Großstadt. Wir hatten einen kompetenten Reiseleiter vom Presse und Infor-mationsamt Berlin bekommen. Schon während der Anfahrt zum Hotel erklärte er uns unzählige Sehenswürdigkeiten.

Nach dem Check-in im Hotel und dem Abendessen war der Abend wie auch die folgenden zwei Abende nach dem Essen zur freien Verfügung, so das jeder nach eigenem Interesse etwas unter-nehmen konnte.
Am 2. Tag - die Regenwolken hatten sich verzogen - fuhren wir am Vormittag zu einem Info-Gespräch und Führung zu der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Dort war die zentrale Untersuchungs-haftanstalt der Stasi.
Stasizelle
Gefängniszelle

Führung vdurch einen ehem. Häftling
Hier wurden wir von einem ehemaligen Häftling eingeweiht in die damaligen Praktiken und Methoden der Stasi, angewandt bei den zahlreichen Gefangenen unter entwürdigenden Haftbedingungen, zermürbenden Verhören und psychischem Druck. Bei vielen von uns hinterließ dieser Besuch einen beklemmenden Eindruck.
Am Nachmittag bekamen wir in einer 2-teiligen Stadtrundfahrt orient-iert an politischen Gesichtspunkten viele interessante Gebäude, zahl-reiche Botschaften einzelner Länder sowie Landesvertretungen der Bundesländer zu sehen.
Unterbrochen wurde die Stadtrundfahrt von der Besichtigung und der Führung durch das Bundeskanzleramt, das wir nur nach intensiver Personenkontrolle betreten durften. Im Jahr besuchen rd. 60000 Leute das Bundeskanzleramt. Es ist zentrale Koordinierungsstelle für die gesamte Regierungspolitik. Die Formen seiner Architektur be-eindruckten uns stark, entstanden aus den politischen Vorgaben wie Offenheit, Transparenz und Demokratie. Das Amt setzt auch Akzente mit Kunstwerken zeitgenössischer Künstler und Gemälden der internationalen Moderne.
Moderne Kunst im Kanzleramz
Ministerrunde
Kabinett-Saal
Kanzleramt
Kanzleramt

moderne Archtektur des Kanzleramtes

Ein Abendessen im „Lindenbräu“ im Sony-Center am Potsdamer Platz rundete unser Nach-mittagsprogramm ab.
Potsdamer Platz
Potsdamer Platz
Aber in unserer Runde wurde später noch über eine Currywurst mit Fritten, Majo und Sekt diskutiert. Denn was ein ehemaliger Bundes-kanzler für sich gut fand, wollten wir auch mal probieren. Wir gaben zu: Sein Currywurstgeschmack war nicht schlecht.
Currywurst mit Sekt
Da aufgrund eines Todesfalles Gunther Krichbaum seine geplante Diskussionsrunde mit uns nicht wahrnehmen konnte, fand er sich am 3. Tag beim Frühstück im Hotel bei uns ein und ließ es sich nicht nehmen, jeden persönlich zu begrüßen und ein paar Worte mit ihm zu wechseln.
Gunther Krichbaums Frühstücksbesuch  
Das Berlinprogramm sah an diesem Tag ein Besuch des Europäischen Hauses vor. Ein sehr guter und erfahrener Referent verdeutlichte uns das Zusammenwachsen der europäischen Staaten, erinnerte an das ursprüngliche Ziel und die neuen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen können. Es schloss sich ein Besuch bei der Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin-Tiergarten (im Botschaftsviertel) an.
Landesvertretung BW
Landesvertretung von Baden-Württemberg
Übrigens waren wir im Anschluss daran auf österreichischen Boden, denn von der österreichischen Botschaft hatten wir ebenfalls eine Einladung bekommen zum Besuch ihres Hauses und zu einem Informationsgespräch. Gegen 15:30 waren wir zu einem Besuch des Bundestages im Reichstagsgebäude mit Besichtigung des Plenarsaales eingeladen. Hier hörten wir zusammen mit einigen anderen Gruppen einen Vortrag über die Aufgabe und die Arbeit des Parlaments.
Reichstagsgebäude
Deutscher Bundestag hinter der alten Fassade des Reichstagsgebäudes
Es schloss sich die Besichtigung der Glaskuppel an, von wo wir einen herrlichen Rundblick über Berlin genießen konnten.
Auf der Aufsichtsplattform der Glaskuppel des Bundestages
Glaskuppel
die den Sitzungssaales des Bundestages überspannende und begehbare Glaskuppel
Von solchen imposanten Bilder waren unsere Hobbyfotografen sehr entzückt, und auf der Dachterrasse fand sich unsere komplette Reisegruppe zu einem verabredeten Gruppenfoto ein. Die Rückfahrt zum Hotel unterbrachen wir mit einem gemütlichen Abendessen im Restaurant „Giraffe“. Unsere „Ortsgruppe“ wollte diesen Abend nicht verstreichen lassen, ohne einen Besuch in einer urigen Berliner Kneipe. Gefragt, gesucht, gelaufen, gelaufen, gelaufen, aber auch gefunden. Und wir mussten gestehen: Es hat sich gelohnt.
Am letzten Tag unserer Berlinreise war am Vormittag ein Besuch und einem Infogespräch im Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend geplant. Ein interessanter Vortrag der Öffentlichkeits-beauftragten, welche die Arbeit des Ministeriums darlegte, Die Ergeb-nisse werden für Betreffende in unzähligen Broschüren Berichten und Dokumentationen veröffentlicht, sind in einem Publikationsverzeichnis zusammengefasst und über eine Bestellliste für jeden kostenfrei zu beziehen.
Teilnehmer dieser politischen Bildungsreise kurz vor einer Andacht
im deutschen Dom
Nachdem wir um die Mittagszeit beim „Alten Fritz“ gespeist hatten, brachte uns der Bus mitsamt Gepäck zum Bahnhof. Dort übergaben wir unser Gepäck zur Aufbewahrung in ein gemeinsames Depot bis zur Zugabfahrt. Wir hatten noch ca. 2,5 Stunden zur freien Verfügung. Ein Teil wollte nochmals mit der Bahn zurück in die Stadt z.B. ins KaDeWe, um noch „Mitbringsl“ für zu Hause einzukaufen.
KaDeWe
nach einem KaDeWe-Besuch
Der Zug war pünktlich. Wir hatten eine gute Verbindung. Und als jeder zusammen mit seinem Gepäck ein Plätzchen gefunden hatte, konnte die Rückfahrt unbekümmert und froh anbrechen. Gegen Mitternacht kamen wir ohne Zwischenfälle in Bilfingen und Ersingen an. Aus den Gesprächen innerhalb unserer Gruppe waren eine einstimmig positive Haltung über diese 4-tägige Berlinreise herauszuhören - es hat allen sehr gut gefallen -. sowie ein herzliches Dankeschön für die Einladung von Gunther Krichbaum.
Fotos:
Siegfried Böhm, Gerhard Scholder, Angelika Schwer, Hubert Reiling, Josef Riegert


weitere Bilder stehen in folgenden Galerien zur Verfügung:

Siegfried Böhm
Josef Riegert
Angelika Schwer
Hubert Reiling

Gerhard Scholder


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